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Weihnachtsgedichte lustig

Weihnachtslieder singen am Heiligabend

Voller Erwartung auf die Bescherung
wartet auf die Kinder erst eine Bewährung.
Weihnachtslieder singen, das wollen sie nicht,
ihre Augen glänzen schon im Kerzenlicht.

Der Vater spielt auf dem Klavier,
zusammen sitzen alle vier
die Mutter stimmt die Lieder an,
oh Tannenbaum, oh Weihnachtsmann.


Lustige Weihnachtslieder

Stille Nacht, wir haben gedacht,
Gottes Sohn heißt Owi und lacht,
Ihr Kinderlein kommet, doch wir sind schon zu viele,
Mama nimmt schon seit Jahren die Pille.

Das Singen der Lieder zieht sich schleppend hin,
die Kinder haben nur ihre Geschenke im Sinn.
Süßer die Glocken nie klingen,
wenn die Eltern nur endlich die Geschenke bringen.


Geschenke für Mutter und Sohn

Mutter in den besten Jahren
soll lange noch ihre Schönheit bewahren
ihr wurde eine Antifaltencreme zugedacht
und ein Buch: Immer jung bleiben - leicht gemacht.

Der Sohn, der gerade den Führerschein bestanden,
wünscht sich Geld fürs Auto von seinen Verwandten,
doch was schaut er beim Öffnen des Päckchens an?
eine Jahresfahrkarte für die Deutsche Bahn.


Geschenke - schlecht gewählt

Die Tochter ist siebzehn und modebewusst,
sie hat auf Weihnachten gar keine Lust,
sie wollte Geld für schicke Klamotten,
doch sie bekommt ein Buch über das Leben der Hugenotten.

Das Hochzeitspaar zum ersten Weihnachtsfest
wünschte sich Dekoratives fürs eigene Nest.
Zu Weihnachten die 60-Liter Abfalltonne,
sorgt jedoch nicht gerade für Wonne.


Dankbarkeit - falsch verstanden

Der freundliche Senior im Nebenhaus,
der im Urlaub leert den nachbarlichen Briefkasten aus,
der in der Nachbarschaft Blumen gießt,
bekommt: Riestern mit Verstand, weil er gerne liest.

Die freundliche Lehrerin im Gymnasium wird auch
zu Weihnachten beschenkt, so ists Brauch,
vom Großen Brockhaus den erste Band,
bekommt sie als Präsent in die Hand.



Der Weihnachtsmann kommt mit Sack und Rute,
die Kinder sind glücklich, sie wussten, dass er existiert.
Doch was ist das, welche Stimme hat der Gute?
Und - wo ist Papi? - Aha - überführt.

Auch wenn der Schwinkel aufgedeckt
und die Kinder den Vater entdeckt,
der sich im Weihnachtsmann hat versteckt,
ist die Weihnachtsfreude doch geweckt.


Die Weihnachtsfrau

Gibts eigentlich auch eine Weihnachtsfrau? fragt Gretchen,
denn sie ist ein schlaues Mädchen.
gibts eine Nikoläusin und einen Weihnachtsgänserich?
Die Mutter verneint, denkt nach und sagt: Nein, aber warum eigentlich nicht?


Weihnachten - zu früh

Schon im September sind sie zu sehen,
die Nikoläuse, die in den Supermärkten stehen,
Spekulatius, Plätzchen und Stollen,
alles, was die Kunden in Mengen kaufen sollen.

Zu früh schon werden die Artikel angepriesen,
so früh kann doch keiner Weihnachtsstimmung genießen.
Und kaum ist Weihnachten vorbei,
gibts schon bald Osterhase und Ei.





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