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Schmerz Sprüche

Ich kann es wirklich nicht versteh'n
Wie konntest Du nur von mir geh'n?
Mich einfach lassen ganz allein
Mein Herz tut weh, kann nur noch wein'

Zurückgelassen, eisigkalt
In meinem Leben macht es "Halt"
Wie soll ich atmen ohne Dich?
Warum lässt Du mich bloß im Stich?

Ich sehne mich nach Deiner Lieb'
Zweisamkeit wär' größter Sieg
Doch niemals mehr sind wir vereint
Die Seele leidet, schmerzt und weint



Vieles lief im Leben schief
So sehr ich auch nach Bess'rem rief
Verlassen hatte mich das Glück
Im Herzen spürt' ich große Lück'

Demut, Scham und Trauer, tiefe
So schrieb ich Tagebücher, Briefe
Schrieb alles auf, was mich bedrückt'
Ich dachte schon, ich wär' verrückt

Doch nein, es wurde wieder besser
Hatt' weggelegt das scharfe Messer
Der Wunsch zu sterben war vergangen
Musst' nicht mehr um mein Leben bangen

So tief der Schmerz auch in mir saß
So viel ich auch aus Fruste aß
Das Blatt nach langer Zeit sich wendet'
Ein Freund mir Liebe hat gespendet

So war ich nun nicht mehr allein
Konnt' endlich wieder fröhlich sein
Das Leid vergessen, weggeweht
Auch wenn nicht früh, sondern zu spät



Voller Trauer schreit mein Herz
Du bist gegangen - nur noch Schmerz
Im Jenseits bist Du eingetroffen
Es bringt nichts mehr, das ganze Hoffen

In meinem Arm bist Du gestorben
Ist die Freundschaft nun verdorben?
Vielleicht schaust Du auch auf mich 'runter
Hast endlich Frieden und bist munter

Ich weiß nicht, wie es Dir nun geht
Wie es um Dich im Himmel steht
Ob man dort oben denken kann
Und ob man wirklich kann entspann'

Ich weiß nur, dass Du schrecklich fehlst
Nicht da bist und uns damit quälst
Erinnerungen drehen sich
Weinen viel, vermissen Dich



Papa, warum tust Du das?
Erinnerungen werden blass
Mama konnte Dich doch lieben
Wie kannst Du sie zur Seite schieben?

So viel Schönes gab es doch
Nun sitzen wir im tiefsten Loch
Allein gelassen, abgeschoben
Familiensinn ist aufgehoben

Kein Papa mehr, der spendet Trost
Mama traurig und erbost
Wir sitzen hier gekränkt, allein
Kannst Du nicht wieder bei uns sein?

Verstecken möcht' ich mich im Eck
Es tut so weh, dass Du bist weg
Zu spüren, dass Du uns nicht liebst
Uns Wärme, Hoffnung nicht mehr gibst

Was haben wir nur falsch gemacht?
Wir haben doch so viel gelacht
Nun bist Du bei der and'ren Frau
Treue weg und nicht mehr blau



Die Nacht war dunkel, bitterkalt
Ich war noch jung und Du schon alt
Vom Rad hast Du mich runt'gerissen
Mein altes Leben muss 'ch vermissen

Den kleinen Körper ausgenutzt
Das Seelchen unbedacht beschmutzt
Gesagt, ich sei so heiß und hübsch
Gelegen hab ich im Gebüsch

An mir Dich seelenlos vergangen
Ich musste so viel Leid empfangen
Befohlen, dass ich hab' zu schweigen
Sonst würd'st Du mich noch mal besteigen.





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