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Vers zum Abschied

Abschied heißt es nun für uns,
doch die Tage, sie werden vergehen
und die Zeit wird kommen,
an der wir uns wieder sehen.



Es gibt viele Wege,
sich Lebewohl zu sagen.
Doch an jedem Abschied
hat man im Herzen schwer zu tragen.



Dieser Tag ist nicht leicht
und ich sehe Dich lange an.
Du musst fort heute Nacht
und die Einsamkeit fängt an.



Deine letzten Worte
klingen nach in mir.
Unter Tränen gingst Du fort.
Nur die Erinnerung blieb hier.



Kinder gehen Hand in Hand,
bis sie erwachsen werden.
Alles reift, um dann zu gehen,
wenn es Abschied heißt auf Erden.



Gib mir die Hand ein letztes mal,
lass Dich halten wie in all den Jahren.
Nun geh und lebe Dein Leben,
vergiss nicht, dass wir Freunde waren.



Mein Kind, verlass mich nicht,
lass etwas von der Zeit zurück,
als Du ein kleiner Mensch noch warst,
lass ein Lächeln hier, einen lieben Blick.



Lebe wohl, alter Freund.
Die Zeit, sie war schön.
Doch wenn es heißt Abschied,
dann müssen wir gehen.



In dieser kleinen Stadt
bin ich geworden zum Mann.
Jetzt nehme ich Abschied von ihr
und weiß, dass ich sie nie vergessen kann.



Lebe wohl meine Liebe, mein Glück
Es heißt Abschied, es gibt kein Zurück.
Wir müssen neue Ufer finden.
Wir sind ruhelos, haben die Sehnsucht im Blick.



Als Dein Flieger durch die Wolken brach,
sah ich, wie klein unsere Welt wirklich ist.
Ich ging schnellen Schrittes davon
und war nur ein Schatten ohne Dich.



Manchmal kann das Leben grausam sein.
Man muss Abschied nehmen, lange vor der Zeit.
Man lässt zurück Splitter von Leben
und entflieht ganz sacht und endlos weit.



Geh mit mir diesen neuen Weg,
lass uns ausprobieren,
ob wir etwas neu gewinnen,
oder beim Abschied alles verlieren.



Du musst fort, man hat es so bestimmt,
kein Händedruck hält Dich mehr auf.
Ich küsse Deinen Mund
und die Zeit, sie nimmt weiter ihren Lauf.



Herbst ist Abschied, ist Vergehen.
Ich schaue zu, wie Blätter fallen,
werde traurig, schau den Wolken nach
und suche nach Wärme in mir.



Ich stehe vor Deiner Tür.
Bis Gestern lebtest Du noch hier.
Mancher Abschied ist leise
und ich steh vor Deinem Haus und frier.



Gestern warst Du noch ein Kind,
mit wilden Haaren und kühnen Träumen.
Heute gehst Du, mit dem Koffer in der Hand,
willst das Leben greifen, nichts davon versäumen.



Wenn der Tag am Morgen erwacht,
liegt soviel Hoffnung, soviel Sehnsucht darin.
Wir geben unser Bestes, ihn mit Leben auszufüllen.
Doch die Nacht, sie nimmt uns die Träume und zieht als Schatten dahin.



Es gibt keine schönen Worte.
Immer werden bleiben tausend Fragen.
Wenn man beim Abschied sich stumm gegenübersteht,
verlegen vom Schweigen, aus Angst Falsches zu sagen.





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