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Gedichte Winter

Wenn des Winters kalter Hauch,
überzieht Baum und Stauch
mit Eis und Schnee,
Wasser gefriert auf dem See,
dann holen die Kinder ihre Schlitten raus
und rodeln vergnügt tagein, tagaus.


In des Waldes Stille
die Tannen sind schon weiß,
hält der Winter Einzug;
er kommt mit Schnee und Eis.
Bald ist alles überzogen
mit einer weißen Schicht.
Viele Vögel sind weggeflogen,
sie mögen die Kälte nicht.
Nun wird es lange dauern
bis wir Sie wiedersehen.
Sie leben jetzt im Süden,
dort ist es warm und schön.


Die Straßen sind glatt,
die Scheiben beschlagen
im Winter muss man sich immer plagen.
Eis auf den Scheiben,
Schnee vor der Tür,
schon morgens der Stress
mit der vereisten Autotür.
So wird Schnee gefegt
und das Auto enteist.
Glücklich ist der,
der im Winter verreist.


Wie ein weißer Mantel
deckt er die Erde zu.
Der Schnee ist jetzt gefallen,
die Pflanzen haben Ruh.
Auch viele Tiere schlafen
der Winter ist zu kalt,
gefroren sind die Seen
in Stille ruht der Wald.


Mit wildem Schneegestöber und klirrendem Frost
ist der Winter gekommen,
wir haben es vernommen
und suchen am Ofen Trost.
Wehe dem Wanderer
der draußen den Tag verbringt
und mit der Kälte ringt.
Der friert wie kein anderer.


Wie kleine Sterne glitzern die Flocken vom Schnee,
und fröhlich wandern wir über den gefrorenen See.
Wir lassen uns verzaubern von der verschneiten Welt,
der Schnee hat alles zugedeckt, als schlafe die Welt.


Weiß sind die Wälder
und schneebedeckt die Felder;
draußen weiße Flocken,
die uns alle locken,
zugefroren ist der Rhein
ein Schlittschuhspaß für Groß und Klein.
Auch in kalten Zeiten
hat der Winter doch schöne Seiten.


Ein kalter Hauch streift durch die Nacht,
weht über Wiesen und Felder,
überzieht mit weißem Guss die Wälder.
Der Winter bringt uns diese Pracht.


Es klirrt der Frost, es springt das Eis,
der Schnee macht Dächer und Gärten weiß.
Durch den tiefen Schnee
springt das Reh;
über die Pfade im Wald.
Es ist frostig und kalt.
Die Bäume sind weiß und auch der Fluss
ist überzogen vom eisigen Guss.


Der Winter ist da und mit viel Wonne
wandern wir in der Wintersonne.
Vom Schnee bedeckt sind Wiesen und Felder,
weiß verzaubert alle Wälder.
Die Bäume mit bizarren Zweigen,
vereist, sich weit herunter neigen;
sie tragen diese schwere Last
und manchmal bricht sogar ein Ast.


Frau Holle schüttelt Betten aus;
es fällt der Schnee auf jedes Haus.
Die bunten Dächer werden weiß;
die Öfen innen brennen heiß.





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