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Gedichte Entschuldigung

Hab´ Nachsicht mit meinem ungebührlichen Gebärden,
wie es nicht konnte schlimmer werden,
Sei Dir meiner unendlichen Reue bewusst,
Entschuldige bitte meine Missetat,
sowahr ich seit derzeit ohne jeglich´ Rat
Vermagst Du, mir Deine Verzeihung zu schenken,
sodann wir unser gemeinsam´ Ziel einrenken.



Verzeihung mögest Du mir gewähren,
so halte ich Dein Wort in Ehren,
damit Dein Wille vermag einzukehren.
Denn Teufliches einen Teil von mir besaß
und ständig an mir fraß
War es denn der eine Tag,
nach dessem Sinn ich nun frag.
Ein winzig Schalk saß mir im Nacken
und wollte mich mit dem Teufel einsacken.



Die Reue durchbrach meines Gedächtnis Kruste,
so dass ich mich hiermit entschuldigen musste.
Weiß ich wohl Deinen Kummer über mich schätzen,
dennoch wollte ich Dich nicht verletzen
mit der Worte Kraft,
die durch meine Wut erschafft.



Darf ich es ganz forsch hier wagen,
Dir meine reuevolle Entschuldigung vorzutragen?
Nach meiner Missetat musste ich über dieselbe nachdenken,
so dass mir die ausgesprochenen Worte nunmehr den Geist verrenken.
Dein gewährtes Verzeih´n mag
mein´ gegebene Erleuchtung sein.
Denn deiner Seele Not ich damit verursachte,
wobei ich mir nichts Böses dachte.
Nun, meiner Reue sei Dir bewusst,
die mich wohl wandelbar scheinen lässt!
Vermag ich auch jämmerlich schreien ohne End,
wenn interessiert´s, der mich kennt?



Brannte kürzlich durch mit mir mein Ungestüm
und ich mich damit wahrlich nicht rühm´,
so gewähre mir Deine Gnade
und ich führwahr fortan kein´ Schuld mehr auf mich lade.
Verzeih mir mein häufiges Gebrüll,
in dessen barsche Töne ich mich oft hüll´.
Doch zu brechen ist die Hülle –
darin findest Liebe in Fülle!



Hoffte ich doch inständig, Du vergäbst der bösen List,
die ständig an meiner Seele frisst.
Gen Ende in Feuergluten will ich vergeh´ n,
so dass von mir hernach nichts ward zu sehen -
kein blankes Gerippe, keine Knochen
sollte von mir gebrochen
mit Ruhe in der Erde ruhen,
sollte ich derartiges noch mal tun!



Hoffe ich, Du hättest integriert,
was Böses mir passiert?
Meine Fehler erkannte ich schon,
sie jedoch abzuwehren,
hatte ich derzeit noch nicht in Händen.
Da resignierte ich nun, ich arme Thorin,
und bebrüllte derart Deine Ohren.
Und nun - da ausgiebigen Lehren,
aber wahrlich noch kein Meister.
Aber geb´ ich fortan Acht
und handle mit mehr Bedacht!



Verzeih! Fürwahr mein Antlitz engelsgleich,
aber auch ein Engel vor mir weich`,
und alsbald mein Herze mitspielt,
das Teuflein davon gar nichts hielt.
Nun ist geläutert das Teuflein,
nun ist es nicht mehr mein.





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